Gutes aus der Knolle
Schon lange wird die Zwiebel, die ursprünglich aus Asien stammt, bei uns als Gemüse und Gewürz genutzt. Kein Wunder, schließlich enthalten Zwiebeln unter anderem wertvolle Vitamine (A, B, C), Eiweiß, Kalzium und Fluor. Und sie geben roh wie gebraten oder geschmort vielen Gerichten den letzten Pfiff!
Speisezwiebeln werden in großer
Formen- und Farbvielfalt von länglich bis rund und weiß bis rot angeboten, wobei es
schärfere und mildere Sorten gibt. Grundsätzlich gilt: Kleine, dunkle Zwiebeln sind schärfer als große, helle. Als die Feinste unter den tränentreibenden Knollen gilt die Schalotte. Prima für Salate eignen sich milde rote Zwiebeln, während große Gemüsezwiebeln sich prima füllen, schmoren oder grillen lassen. Bewahren Sie Zwiebel am besten kühl und dunkel auf – dann halten sie sich einige Wochen. Mögliche Triebe können Sie nach dem Schälen und halbieren herausschneiden.
Lust bekommen auf
Zwiebelgenuss? Dann probieren Sie unsere
Frikadellen mit Zwiebel-Braten-Sauce légère! Kombiniert mit Pommes und Salat wird daraus ein neues Lieblingsessen. Fürs Büro oder Picknick packen Sie die schnellen
Sandwiches mit Hähnchenbrust und Zwiebeln ein. Und wenn Sie etwas mehr Muße haben, backen Sie doch einmal den
Zwiebelkuchen "Weimarer Art": mit Eiern, Speck, Käse und
THOMY Les Sauces Käse Sahne-Sauce ein deftiges Familien- und Gäste-Essen.
Warum müssen wir beim Zwiebelschneiden eigentlich weinen?Durch das Schneiden verbinden sich in der Zwiebel Stoffe zu einem Reizstoff, der, wenn er ins Auge gelangt, den Tränenfluss anregt. Da er senkrecht aus der Zwiebel steigt, die Zwiebel am besten
im Sitzen schneiden – so erreicht der Stoff die Augen erst gar nicht. Die geschälte Zwiebel außerdem vor dem Kleinschneiden
kurz abwaschen und nur mit
scharfem Messer arbeiten.
THOMY wünscht Ihnen viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!