Meerrettich – Genuss auf schärfstem Niveau
Meerrettich, auch Kren genannt, gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse. Als Gewürz oder Gemüse wird von der bis zu 1 Meter hohen Staude lediglich die Wurzel verwendet. Die typische Meerrettich-Schärfe und der scharfe Geruch entstehen erst beim Anschneiden und gehen direkt in die Nase – die Wurzel selbst ist geruchlos.

Meerrettich wird
seit der Antike angebaut und stammt ursprünglich aus Ost- bzw. Südeuropa. Hauptanbaugebiete in Deutschland sind heute der Spreewald, das badische Fautenbach und das Frankenland. Dunkel und kühl gelagert hält Meerrettich sich mehrere Wochen.
Geerntet wird von Oktober bis April – dann ist Meerrettich aus Deutschland frisch erhältlich.
Wenn Sie
ganze und ungeschälte
Wurzeln kaufen, achten Sie darauf, dass sie
nicht angeschnitten sind – sie trocknen schnell aus. Für alle, die es praktisch lieben, gibt es Meerrettich auch schon
fertig vorbereitet in Tuben und Gläsern, wie unseren scharfen
THOMY Meerrettich. Wer es milder mag, greift zu
THOMY Gourmet-Sahne-Meerrettich "mild",
THOMY Gourmet-Sahne-Meerrettich "sahnig-scharf" oder
THOMY Gourmet-Sahne-Meerrettich im Glas.
Klassischerweise wird
Gratiniertes Kasseler mit Meerrettich gereicht oder
Kasseler mit Meerrettich-Honig-Kruste in Mangosoße, aber auch zu unseren
Roastbeef-Häppchen schmeckt er fein. Fischgerichten verleiht Meerrettich eine besondere Note, wie dem
Kabeljau-Spinat-Gratin mit Meerrettichkruste oder der
Forelle in der Alufolie. Suppenfans werden unsere
Kräutercremesuppe mit Meerrettich-Croûtons lieben. Natürlich passt Meerrettich auch zu geräuchertem Lachs, Wurst und vielen Gemüsesorten. Selbst ein Salat, wie unser
Apfelsalat mit Meerrettichsoße, kann vom besonderen Rettich-Aroma nur profitieren. Wir wünschen guten Appetit!
Tipp: Reiben Sie frischen Meerrettich portionsweise, da sich das Aroma schnell verflüchtigt. Etwas Zitronensaft oder Milch verhindern eine bräunliche Färbung.