Thema der Woche
27. Juli - 02. August 2009
Fisch
Vor allem fettreiche Meeresfische sind bekannt dafür, Lieferanten der wertvollen Omega-3-Fettsäuren zu sein. Zwei Portionen fetter Fisch bzw. drei Portionen magerer pro Woche von jeweils rund 200 Gramm werden daher für eine gesunde Ernährung empfohlen – probieren Sie doch einmal die unkomplizierten THOMY-Rezeptideen aus!
Besonders praktisch bei der Zubereitung ist bereits filetierter Fisch, den es frisch wie tiefgefroren im Handel gibt. Wer frischen Fisch im Ganzen kauft, sollte auf glänzende Haut, feuchte Kiemen und klare Augen sowie einen angenehmen Geruch achten. Frischer Fisch wird am besten am selben Tag zubereitet und bis dahin im Kühlschrank aufbewahrt.
Für ihr zartes, saftiges wie fettarmes Fleisch bekannt ist die Scholle, auch Goldbutt genannt, die sich prima dünsten oder braten lässt, wie bei den Schollenröllchen in Dill-Sahne-Sauce. Man erkennt sie an ihren rötlichen Hautflecken und der flachen Körperform. Beheimatet ist sie in Nord- und Ostsee sowie dem Mittelmeer.
Der Zander besitzt festes, weißes und mageres Fleisch, das sich gut dämpfen, dünsten oder in der Pfanne braten lässt. Eine feine Kombination ist Zander mit Meerrettichkruste. Als europäischer Süßwasserfisch lebt er in Seen und Flüssen.
Tilapia, die zu den Buntbarschen gehören, haben ein zartes Fleisch, das sich gut braten lässt. Mit Mango und Koriander, wie im Rezept Tilapia auf Fenchel-Mango-Gemüse, kommt der Fisch lecker-exotisch daher – ursprünglich stammt Tilapia übrigens aus dem Nilgebiet. Farmfische für den europäischen Markt kommen hauptsächlich aus Taiwan, China, Lateinamerika, Mexiko/USA, Indonesien und Afrika.
Krabben heißen in der Küchenpraxis meist Garnelen. Man unterscheidet Salz- und Süßwassergarnelen sowie Warm- und Kaltwassergarnelen. Im Handel werden sie frisch, tiefgefroren, vorgegart, mit oder ohne Kopf und Panzer angeboten. Shrimps ist übrigens der englische Begriff für kleine Garnelen, wie sie auch im Rezept Gefüllte Avocadohälften verwendet werden.